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Türchen 2

Gut gedruckt für Ruhige Abende

Gewinne 1 von 2 Büchern "Emilie und der Schnee von gestern"

Mitten in der historischen Altstadt von Stralsund hat der Verlag N.eben sein Zuhause. Julia Mahler gründete ihn. Sie liebt Papier und alles Schöne, was man daraus machen kann.

Und für das Schöne steht der Verlag N. Eben – schöne Bücher aus Vorpommern.

Julia und ihrem Team geht es um die Menschen, die hinter den Ideen stecken. Die Autor:innen und Künstler:innen und deren Inspiration, die hinter den Figuren und den Geschichten stecken.
Es geht ihr um die Kunst des Schreibens, die Kunst des Erzählens und um die Kreativität der Möglichkeiten die zu schönen Büchern führen, die jede:r lesen muss.

N.eben produziert seine Bücher in Gemeinschaft mit regionalen Unternehmen. Sie sind ein Produkt von hier.

Szenen aus der Druckerei

Über das Buch und die Autorin Regina B. Apitz

Das erwartet Dich im Buch:

An Emilie … Karl … Mehr als die Namen kann die 13-jährige Emilie auf der rätselhaften alten Foto-Postkarte, die sie auf dem unheimlichen Dachboden findet, nicht entziffern.

Der restliche Text ist in der »Geheimschrift« Sütterlin geschrieben. Wer kann das denn noch lesen? Und wer ist diese Emilie, die so heißt wie sie? Gehörte sie zur Familie oder war sie eine Fremde? Oder ist das einfach viel zu lange her und Schnee von gestern?

Eltern und Großeltern schweigen aus verschiedenen Gründen. Und die betagte Uroma Valerie will niemand fragen. Aus Rücksicht. Emilie muss die Karte also selbst entziffern.

Schriftvergleiche, Schreibübungen, eine alte Fibel und natürlich Ehrgeiz helfen ihr, ein Geheimnis in ihrer Familie zu enträtseln.
Bald schon kann sie die deutsche Schreibschrift lesen und schreiben. Das kann niemand in ihrer Klasse. Dafür kann Nina Russisch.
Und Karl – was kann der?

Lade Dir eine Leseprobe herunter indem Du auf das Cover klickst:

Über die Autorin:

Regina B. Apitz wurde 1948 in der Lausitz geboren, verlebte aber Kindheit und Jugend in Leipzig.
Dort absolvierte sie 1967 das Abitur und gleichzeitig eine Lehre als Buchhändlerin. Durch die Berufstätigkeit der Eltern (Musikprofessor und Musiklehrerin) erlebte sie frühzeitig, dass kreatives Schaffen gleichermaßen beglückend und belastend sein kann.

Für den Lehrerberuf prädestiniert, studierte sie von 1967 bis 1971 an der Humboldt-Universität Berlin die Fächer Kunsterziehung und Deutsch. Danach unterrichtete sie 37 Jahre lang vorwiegend Gymnasiasten an acht Schulen entlang der Ostseeküste.

Ihre stetige künstlerische Tätigkeit – Grafik, Malerei, Kalligrafie – entwickelte sich zunehmend zum Lebensinhalt und fand in vielen regionalen Ausstellungen Interessenten.

Mit Eintritt in das Rentenalter begann sie ein Studium der ­Bildenden Kunst am Caspar-David-Friedrich-Institut der Ernst-Moritz-Arndt-Universität Greifswald, das sie 2014 als M. A. Freie und Angewandte Grafik abschloss.

Sie ist Mitglied im Künstlerbund MV, arbeitet in Niepars bei Stralsund im eigenen Atelier und gibt in Kursen ihre Fertigkeiten und ihr Wissen weiter.

Hier gelangst Du zum Video der Lesung mit der Autorin

3 Fragen an die Verlags-Gründerin Julia Mahler

Warum habt ihr in Vorpommern gegründet?

Wir haben in Vorpommern gegründet, weil wir schlichtweg durch unseren Hauptverlag und unsere Druckerei schon in der Region etabliert sind und auf über 30 Jahre Firmengeschichte aufbauen konnten.

Was ist Euer Lieblingsplatz in Vorpommern?

Definitiv Putbus. Das ist nicht nur der Ort, in dem das wundervolle Buch gedruckt wurde, Putbus lädt zu wundervollen Spaziergängen durch die Parkanlagen ein.

Worauf können wir uns in 2022 von Euch freuen?

Natürlich noch mehr tolle Veröffentlichungen (3 Manuskripte liegen auf unseren Tischen) und – wenn es die Lage zulässt – natürlich noch mehr Lesungen.

So gewinnst Du das 2. Türchen

– VERLOSUNG BEENDET, danke für eure Kommentare –

Verrate uns in einem Kommentar unter diesem Beitrag, hast Du schon mal etwas von Sütterlin gehört, oder beherrscht vielleicht sogar diese alte Schriftart?

Wir drücken Dir die Daumen und wünschen Dir eine schöne Adventszeit!

Teilnahmebedingungen

Um zu Gewinnen, kommentiere diesen Beitrag bis 24 Uhr des jeweiligen Türchen-Tages. Für die Teilnahme am Gewinnspiel musst Du mindestens 18 Jahre alt sein, in Deutschland wohnen und eine gültige E-Mail-Adresse besitzen.

Der Gewinner wird per Los ermittelt, von uns angeschrieben und um seine Adresse gebeten. Diese wird ausschließlich für den Versand des Gewinns via DHL genutzt. Die Daten werden nicht an Dritte weitergegeben und nur zum Zweck der ordentlichen Durchführung des Gewinnspiels erhoben. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen.

14 Kommentare
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Danke für den interessanten Beitrag! Ja, ich habe von Sütterlin gehört und meine Mutter war vertraut damit,- ich leider nicht. Eine schöne Vorweihnachtszeit wünsche ich euch!

Ich kenne es nur von meinen Großeltern oder aus dem Geschichtsunterricht. Aber leider habe ich nie gelernt, es zu lesen. Aber was nicht inst, kann ja noch werden 😉 vielleicht ist das Buch ja eine passende Inspiration.

Ich habe leider noch nie etwas von Sütterlin gehört, aber dank eurem Interessanten Beitrag kam ich zumindest schon mal in Berührung damit. Übrigens finde ich Frau Apitz eine riesen Inspiration und Powerfrau! Hut ab für ihre Geschichte und ihren Mut.

Jawoll, Sütterlin kenne auch ich noch, und zwar von meiner lieben Omi; sie schrieb ihre hübschen Gruß- und Glückwunschkarten zwar ausschließlich in grob geschnitzten, heute üblichen Buchstaben, beherrschte die alte Schrift aber natürlich noch und brachte sie mir „nebenbei“ ein bisschen nahe. Das kleine „e“ sieht aus wie ein „n“ und das hat mich anfangs hinreichend verwirrt, hihi. Ich liebe das „z“ und schreibe es noch heute so wie in Sütterlin. Ich würde mich riesig über das Buch freuen, denn -pssst- Frau Apitz war eine Zeit lang meine Kunst- und Deutschlehrerin und hat mich damals sehr bestärkt und gefördert. Vielleicht klappt es ja, wer weiß. 🙂

Meine Großeltern schrieben noch Sütterlin ♡

Oh ja, meine Omi hat ein Buch, welches auf Süterlin geschrieben ist. Es heißt ✨12 Englein hatten viel zu tun✨. Wir lesen es gefühlt seit ich geboren wurde immer zur Weihnachtszeit also seit mehr als 40 Jahren. Ich liebe es und meine Kinder kommen nun auch in den Genuss, wenn Uromi liest. Es ist auch soooo schön illustriert.

Oh ja, Süterlin, meine Oma hat ein Buch 12 Engleun hatten viel zu tun. Dies ist auf Süterlin. Wir lesen es seit mehr als 40 Jahren immer im Advent. Nun sind auch meine 3 Jungs schon so weit, dass sid der Uromi zuhören können.

Ach herje die Autokorrektur. Das Buch heißt natürlich 12 Englein hatten viel zu tun. Und sie hören der Uromi zu.

Ich bin mir nicht sicher, ob das Sütterlin war, doch hatte meine Mutter noch sehr viele Schriftstücke, die in einer alten Schrift verfasst waren. Darunter zum Beispiel ein handgeschriebenes Kochbuch. Schon als Kind war ich fasziniert davon und versuchte sie zu entziffern.

Ich habe noch nie von Sütterlin gehört.

Ich hatte von Sütterlin bis vor diesem Beitrag noch nie gehört! Wirklich ein tolles Türchen Nr.2!

Ja, Sütterlin ist mir bekannt. Selber natürlich nicht mehr unterrichtet worden, aber im Geschichtsstudium zur Lektüre von Primärquellen ein wenig autodidaktisch gelernt. Auf jeden Fall ist es eine sehr schöne Schrift. Schreib-/ Schönschrift stirbt ja leider zunehmend aus.
Grüße aus Greifswald

Ich habe noch nicht um die Sütterlin gehört. Ich wohne nicht lange in Deutschland, also jeden Tag lerne ich etwas neues! Das ist sehr interessant!!

Ich kann Sütterlin noch lesen und habe sogar noch ein altes handgeschriebenes Rezeptbuch von meiner Oma 👵.